Seebruckenmühle

Die Seebruckenmühle liegt genau an der alten B27 die von Stuttgart nach Tübingen führt. Sie ist 1944 durch Brandbomben zerstört worden und von 1944 bis 1948 wieder aufgebaut worden.

Ihr ursprünglicher Name war "Seebrückenmühle". Diesen hatte sie wegen zweier Seen, die früher oberhalb und unterhalb der Mühle lagen, sowie einer Steinbrücke, über die die alte Landstraße von Stuttgart nach Tübingen führte. Im unteren See wurden früher anscheinend Ottern für die herzogliche Gesellschaft gezüchtet.

 

Sebruckenmühle

Bis 2000 beherbergte sie einen Gasthof mit jugoslawischer Küche. Im Sommer 2001 wurde die Mühle umgebaut und seit September 2001 ist sie mit Restaurant (traditionelle Küche) und Biergarten neu eröffnet worden. Öffnungszeiten, Anfahrtsskizze, etc. gibt es auf der Webseite der Gaststätte Seebruckenmühle.

Sebruckenmühle - Biergarten

Sebruckenmühle - Galerie Weiße Scheune

Direkt neben der Mühle befindet sich die Galerie "Weiße Scheune" des Malers und Bildhauers Hans Hahn-Seebruck. Sie ist Samstags von 11 - 16 Uhr geöffnet (ohne Gewähr). Anmeldungen außerhalb dieser Zeit über Tel. 0711/7970024.

Vor der Scheune und dem Wohnhaus des Künstlers stehen verschiedene Kunstwerke.

Sebruckenmühle - Kunstwerk aus Metall

Sebruckenmühle - Skulptur vor der Weissen Scheune

Seebruckenmühle - Karte von H. Hahn-Seebruck

In der "Weißen Scheune" ist eine Ausstellung zu verschiedenartigen Techniken: Ölbilder, Holzschnitte, Spritztechnik sowie Skulpturen aus Stein, Holz und Eisen. Die Werke stammen aus den Jahren 1952 bis 1994. Anbei eines der Bilder in Original-Spray-Technik

Gemälde der Seebruckenmühle von Egon Martin aus dem Buch 'Gemalte Vergangenheit'. Mehr dazu bei den Medien.

Das Motiv wurde von einer Fotografie abgemalt, die vermutlich anlässlich eines Festes aufgenommen wurde. Im Hof sitzen kopftuchtragende Frauen und schwarzgekleidete Männer.

Links sieht man die alte B27. Die Telefonmasten deuten auf die Jahre 1920 bis 1930 hin.

Bild der Seebruckenmuehle von Egon Martin